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Warum Würzburg? - Ein Plädoyer für meine Stadt

Warum macht sich hier einer die Arbeit seine Heimatstadt in Wort und Bild aus diversen Nachtaufname der alten Mainbrücke mit dem Teleobjektiv - im Hintergrund der Dom.Blickwinkeln zu portraitieren? Die Antwort ist recht vielfältig und hat seinen Ursprung in der Besonderheit und manchmal auch Einzigartigkeit "meiner" Stadt. Ich bin hier geboren (1974), aufgewachsen, und habe bis auf gut ein Jahr immer hier gelebt. Was mich mit Würzburg verbindet ist so eine Art "Hassliebe" - wobei das Wort "Hass" da ein bisschen stark ausgedrückt ist.

Fangen wir mit den positiven Dingen an: Würzburg ist eine wunderbar grüne Stadt mit angenehmen Naherholungsgebieten wie dem Stadtpark - der grünen Lunge der Stadt - dem schönen Steinbachtal bis hinaus zum Guttenberger Forst hinter der Gemeinde Reichenberg. Würzburg hat einen für meine Begriffe sehr gut ausgebauten Personennahverkehr. Es gibt doch fast keine Stelle die man nicht mit Bus oder Straßenbahn erreichen kann. Unsere Innenstadt bietet schön kurze Wege - fast alles ist bequem zu Fuß zu erreichen (auch wenn bestimmte Einzelhandelssparten leider nicht oder nur spärlich bzw. sehr einseitig vertreten sind - ich vermisse heute noch schmerzlich die Firma Duttenhofer in der Domstraße). Das Angebot an wertvollen Kulturgütern ist sehr reichlich und ist eine Besonderheit der Stadt.

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Würzburgs Zerstörung im zweiten Weltkrieg

Der Stadtteil Lindleinsmühle Neuer Artikel

Blick auf den zerstörten Dom und das NeumünsterAm 16. März 2010 jährt sich zum 65. mal die schreckliche Zerstörung von Würzburg. Dieser Artikel enthält sehr viele Bilder, ein Video und Informationen zu diesem schwärzesten Tag in der Geschichte der Stadt Würzburg. Dies ist der meistgelesene Artikel der ganzen Seite und erreicht monatlich teilweise mehrere hundert Besucher.

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Fernansicht der LindleinsmühleDie Lindleinsmühle ist einer der 13 Stadtbezirke und gleichzeitig ein Stadtteil von Würzburg. Der relativ jungeStadtteil im Nordosten der Stadt entstand, ausgehend von einem Stadtratsbeschluss in 1961, aufweitgehend unbebautem Gebiet am damaligen Stadtrand im direkten Anschluss an die ehemals eigenständige Gemeinde.

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Würzburg historisch Neuer Artikel

Stadtteile im Portrait

Wünsche und Würzburger Ansichten zum neuen Jahr - Burkarder Tor Prosit NeujahrAuf der Seite "Würzburg historisch - Bilder und Informationen aus vergangenen Tagen" gibt es sehr viel Bilder und Informationen die das aus dem reichhaltigen Archiv von Stadtrat Willi Dürrnagel stammen.

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Graffiti in Würzburg Neuer Artikel

Anzeigen refinanzieren diese Seite

Persönlich finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie detailgetreu Zeichnungen mit einer Spraydose werden können...Graffiti, Einzahl Graffito, steht als Sammelbegriff für von privater Hand angebrachte Bilder oder Schriftzüge auf Oberflächen des öffentlichen Raums. Graffiti erscheinen in einer Vielzahl von Ausprägungsformen. Graffiti gibt es natürlich auch in Würzburg jede Menge. In der Regel handelt es sich dabei um Schmierereien. Sehr oft, sind es aber auch schöne Kunstwerke die so manch eine hässlich graue (Beton) Stelle ansehnlich macht.

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Der Stadtteil Pleich

Die Amerikaner in Würzburg

Sandsteintafeln über den Eingängen der Wohnhaustüren erinnern heute noch an die Klosterbrüder aus dem Martinskloster.Der Stadtteil Pleich teilt sich auf in die Innere- und Äußere Pleich. Die Innere Pleich ist der Bereich zwischen Juliuspromenade und Röntgenring bzw. Ringpark. Die Äußere Pleich führt vom Ringpark bis zur Brücke der Deutschen Einheit nach dem Kulturspeicher an der Veitshöchheimer Straße.

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Das Gelände ist auch heute noch Militärischer SicherheitsbereichNach 63 Jahren haben die in Würzburg stationierten Amerikaner die Stadt verlassen. Über 10.000 Soldaten, Zivilangestellte und ihre Familien waren in Spitzenzeiten hier stationiert und lebten in Stadt und Umland. Beheimatet war hier für sehr viele Jahre unter anderem die "Big Red One" - also die 1. Infantarie Division. Die letzten Streitkräfte verließen Würzburg Ende September 2008. Dieser Artikel zeigt was aus den Standorten geworden ist.

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Der Stadtteil Rottenbauer

Hochwasser in Würzburg

Ortsschild an einem Feldweg im Süden von RottenbauerRottenbauer, der heute südlichste Stadtteil von Würzburg, war bis 1973 eigenständige Gemeinde im Landkreis Würzburg. Er grenzt im Norden an den Würzburger Stadtteil Heuchelhof, im Osten an die Gemarkung der Landkreisgemeinde Winterhausen.

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Das Kaufhaus Wöhrl direkt an der Alten MainbrückeHeute eher selten und lange nicht mehr so stark und gefährlich wie in den vergangenen Jahren sind die Hochwasser in Würzburg. Dieser neue Artikel informiert mit Daten und (historischen) Bildern über dieses Thema.

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Der Würzburger Ringpark

Der Alte Hafen von Würzburg

Schautafeln wie diese zeigen an manchen Stellen des Ringparks die besonderen Punkte auf.Die Stadt Würzburg besitzt mit seinem großzügigen Ringpark der sich um die Innenstadt schlängelt eine der schönsten Ringparkanlagen Deutschlands. Zu verdanken haben wir unsere "grüne Lunge" dem schwedischen Gartenarchitekten Jens Person Lindahl.

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Der Kulturspeicher im Alten HafenDirekt an den Stadtteil Pleich / Äußere Pleich schließt sich in Würzburg der Alte Hafen an. Am Main gelegen befinden sich an der Veitshöchheimer Straße die alten Gebäude aus dem Jahr 1904. Sie zählten einst zu den fortschrittlichsten Lagerhäusern der bayerischen Staatshäfen.

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