Virtueller Stadtrundgang

Die Alte Mainbrücke in Würzburg mit viel Schnee an Weihnachten 2010.

Auf dieser Seite biete ich einen kleinen virtuellen Stadtrundgang durch Würzburg an. Auf der Karte sind die wichtigsten Würzburger Sehenswürdigkeiten der Stadt durch Marker gekennzeichnet. Durch einen Klick auf den jeweiligen Marker öffnet sich ein Fenster mit weiteren Informationen. Viel Spaß beim Ansehen!

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Residenz

Die Residenz bei nächtlichem Vollmond.

Der Bau der Würzburger Residenz wurde unter Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn 1720 begonnen, der bereits vier Jahre später starb, ohne die Bauvollendung je erlebt, geschweige denn diese Residenz bewohnt zu haben. Den Auftrag erhielt der damals 33-jährige Balthasar Neumann, der ihn 1744 unter dem Bruder des ersten Bauherrn,…

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Neumünster

Die Büsten der drei Frankenapostel Kilian (Mitte), Totnan und Kolonat. Geschaffen von Heinz Schiestl um 1910. Die Originale stammten von Tilman Riemenschneider und wurden im zweiten Weltkrieg beim Angriff auf Würzburg zerstört.

Mitten aus dem Würzburger Stadtzentrum, in direkter Nachbarschaft des Kiliansdoms, erhebt sich die Kuppel der Neumünsterkirche und prägt das Würzburger Stadtbild entscheidend mit. Der Überlieferung nach starb der irische Wanderbischof Kilian zusammen mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan an der Stelle, an der heute das Neumünster steht, den Märtyrertod.

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Marienkapelle

Die Marienkapelle auf der Nordseite des Würzburger Marktplatzes ist heute eine Nebenkirche der Pfarreien Dom und Neumünster im Besitz der Marienkapellenstiftung.

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Würzburger Dom

Blick auf den siebenarmigen Leuchter im Hauptschiff des Doms.

Wegen seiner Größe zählt der Würzburger Dom zu den eindrucksvollsten Monumenten der Salier-Zeit. Nachdem die ersten beiden Dombauten (erbaut um 787 und 855) durch Feuer ganz oder teilweise zerstört wurden, vollendete nach dem Unfalltod von Bischof Bruno im Jahr 1045, sein Nachfolger im Bischofsamt, Adalbero den Bau im Jahr 1075.

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Das Käppele

Das Käppele auf dem Nikolausberg in Würzburg.

Das „Käppele“ auf dem Nikolausberg in Würzburg ist der volkstümliche Name der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Würzburg, die 1748–1750 nach Plänen von Balthasar Neumann anstelle einer kleinen Holzkapelle errichtet wurde. Diese ging auf einen Bildstock zurück, der 1640 von einem Mainfischer in seinem Weinberg während des Dreißigjährigen Krieges aufgestellt wurde.

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Festung Marienberg

Die günstige Lage des nach drei Seiten steil abfallenden Felsplateaus über dem Maintal führte bereits um 1000 vor Christus zum Bau einer befestigten Fliehburg. Ältester Teil der heute noch existierenden Anlage ist die um das Jahr 1000 errichtete Rundkirche im inneren Burghof der Festung Marienberg. In den Jahren 1253-1719 war…

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Falkenhaus

Das Falkenhaus am Würzburger Marktplatz mit Stadtbücherei und Tourist-Information.

Am Platz des heutigen Haus zum Falken, auch „Falkenhaus“ genannt, befand sich im Mittelalter der Hof zur Burgpfarre, also der Wohnsitz des Dompfarrers. 1406 vermietete der Pfarrer Valentin von der Kere das Anwesen mit der Auflage, das in schlechtem Zustand befindliche Gebäude zu renovieren und zu erhalten.

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Alte Mainbrücke

Die Alte Mainbrücke in Würzburg in einer dramatisch wirkenden HDR-Aufnahme.

Die 12 großen Sandsteinfiguren auf der Alten Mainbrücke sind heute neben der Festung Marienberg und dem Alten Kranen eines der Wahrzeichen von Würzburg. Viele Besucher fühlen sich beim Anblick nicht umsonst an die berühmte Karlsbrücke in Prag erinnert.

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Alter Kranen

Der Alte Kranen ist auch bei "schlechtem Wetter" und mit Pfütze davor schön anzusehen.

Der Alte Kranen am Mainufer ist das, was man getrost als eines der Wahrzeichen von Würzburg bezeichnen kann. Er bildet zusammen mit der Alten Mainbrücke, dem Käppele und der Festung Marienberg das unvergleichliche Ensemble der Domstadt.

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