Würzburger Stadtteile
Von Zeit zu Zeit erweitere ich meine Homepage um das ein oder andere
Portrait über die Stadtteile von Würzburg. Da dies natürlich viel Zeit benötigt (Fotos machen, Artikel schreiben, Inhalte recherchieren), sind hier
leider noch lange nicht alle Stadtteile vorhanden...
Das Stadtgebiet von Würzburg ist heute in 13 Stadtbezirke eingeteilt, die sich weiter in insgesamt 25 Stadtteile gliedern. Die Stadtbezirke und Stadtteile sind fortlaufend nummeriert. Bei der folgenden Übersicht sind die Stadtteile mit ihren Nummern den 13 Stadtbezirken zugeordnet. Die Stadtteile zu denen bereits ein Artikel (mit Bildern) besteht, sind entsprechend verlinkt - weitere Artikel sind in Planung.
01 Altstadt
- Dom (01)
- Neumünster (02)
- Peter (03)
- Innere Pleich (04)
- Haug (05)
- Äußere Pleich (06)
- Rennweg (09)
- Mainviertel (17)
02 Zellerau
- Zellerau (18)
03 Dürrbachtal
- Dürrbachau (07)
- Unterdürrbach (22)
- Oberdürrbach (23)
04 Grombühl
- Grombühl (08)
05 Lindleinsmühle
- Lindleinsmühle (19)
06 Frauenland
- Mönchberg (10)
- Frauenland (11)
- Keesburg (12)
07 Sanderau
- Sanderau (13)
08 Heidingsfeld
- Heidingsfeld (14)
09 Heuchelhof
- Heuchelhof (20)
10 Steinbachtal
- Steinbachtal (15)
- Nikolausberg (16)
11 Versbach
- Versbach (24)
12 Lengfeld
- Lengfeld (25)
13 Rottenbauer
- Rottenbauer (21)
Stadtgliederung
Die folgenden ehemals selbständigen Städte und Gemeinden wurden nach Würzburg eingemeindet:
- 1. Januar 1930: die Stadt Heidingsfeld mit den Gemeindeteilen Heidingsfeld, Heuchelhof, Vogelshof und Zwickerleinshof
- 1. Januar 1974: die Gemeinde Rottenbauer
- 1. Juli 1976: aus der Gemeinde Oberdürrbach die Gemeindeteile Oberdürrbach, Schafhof und Ziegelhütte
- 1. Juli 1976: die Gemeinde Unterdürrbach
- 1. Januar 1978: die Gemeinde Lengfeld mit den Gemeindeteilen Holzmühle, Pilziggrund, Riedmühle und Rosenmühle
- 1. Januar 1978: die Gemeinde Versbach mit den Gemeindeteilen Herrnmühle, Schäfermühle und Straubmühle
- 1. Mai 1978: aus der Gemeinde Höchberg der Gemeindeteil Steinbachtal
Quellen
Die Informationen auf dieser Seite stammen von wuerzburg.de und wikipedia.de
Letzte Aktualisierung: 31.08.2010



