Würzburger Ruinen

Das "Ruchti-Haus" im Juni 2004. Das Gebäude stand seit dem zweiten Weltkrieg unsaniert als Mahnung zum Erhalt des Friedens und zur Erinnerung an die Zerstörung Würzburgs unverändert an dieser Stelle.

Am 16. März 1945 fiel Würzburg einem schrecklichen Bombenangriff des zweiten Weltkriegs zum Opfer. In nur 20 Minuten zerstörten 231 Bomber der englischen „Royal Air Force“ unsere Stadt und hinterließen unzählige Würzburger Ruinen, die die Stadt zum „Grab am Main“ machten. Neben Dresden und Hamburg war Würzburg die am stärksten…

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Mainschifffahrt

Die Mainschifffahrt in Würzburg.

Mit 524 km Länge, davon 388 km Wasserstraße, ist der Main der bedeutendste Nebenfluss des Rhein. Die Mittelwasserführung beträgt bei Würzburg ca. 100 m³/s. Die Wasserführung unterliegt dabei großen Schwankungen. Der Main hat die Charakteristik eines Mittelgebirgsflusses.

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Hochwasser

Blick auf den Main beim letzten großen Hochwasser im Januar 2011.

Hochwasser in Würzburg treten beinahe jährlich auf. Der Main kann dabei nach lang anhaltenden Niederschlägen oder nach der Schneeschmelze hohe Wasserstände erreichen.

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Mainviertel

Das Mainviertel in Würzburg

Das Mainviertel (die Würzburger sagen „Meeviertel“) ist auch als „Fischerviertel“ bekannt. Grund dafür sind die ersten Bewohner, die in früheren Zeiten der Stadt überwiegend eben dieser Zunft angehörten. Als Gründungsjahr der Fischerzunft Würzburg gilt nach alter Überlieferung das Jahr 1010.

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